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SUMMARY:08. Mai: SALON SPONTAN - One Night Only
DESCRIPTION:SALON SPONTAN präsentiert „ONE NIGHT ONLY“ \n\nDas improvisierteste Musical der Stadt  \nWas macht ein gelungenes Musical aus? Große Gefühle\, ein bombastisches Bühnenbild\, bezaubernde Kostüme\, atemberaubende Choreographien\, eine Geschichte zum Mitfiebern und natürlich die mitreißende Musik! \nDas alles haben wir – nicht! Wir haben nämlich erst mal gar nichts. Kein Skript\, keine Partitur\, keinen doppelten Boden. \nAber wir haben uns\, die Bühne und Sie\, verehrtes Publikum! \nGemeinsam mit Ihnen erfinden wir 5 Spontanist*Innen einen noch nie dagewesenen\, einzigartigen Abend voller Theater und Musik. Vielleicht wird’s zum Lachen\, vielleicht auch zum Weinen – mit Sicherheit aber feiern wir jeden Abend gemeinsam mit Ihnen die Premiere des improvisiertesten Musicals der Stadt!
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SUMMARY:19. Mai: Preview DIE WIESE
DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende. \nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nBuch&Regie: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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SUMMARY:20. Mai: Pressepremiere DIE WIESE
DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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SUMMARY:21. Mai: DIE WIESE
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SUMMARY:24. Mai: SPORT VOR ORT im STADTSAAL
DESCRIPTION:Improvisations-Theater auf höchstem Niveau – spontaner kann Unterhaltung nicht sein! Das ist SPORT VOR ORT\, Wiens legendärste Impro-Comedy-Show. \nZwei Teams aus den besten Impro-Spieler*innen Österreichs treten in einem knallharten Wettbewerb gegeneinander an und spielen um die Gunst des Publikums. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden spontan Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt\, Geschichten improvisiert\, Pointen erfunden und einzigartige Momente der Rührung und des Lachens geschaffen. Das Repertoire reicht vom kurzen Sketch zum komplexen Storytelling\, vom herzzerreißenden Lovesong bis zum großen Musical. Das Publikum stimmt für jenes Team ab\, das besser\, schneller\, lustiger improvisiert hat und kürt damit am Ende die Sieger*innen des Abends. \nGenau achtzehn Jahre nach seiner Premiere feierte das Erfolgsformat SPORT VOR ORT im Mai 2025 seine runderneuerte Wiedergeburt im STADTSAAL als legendärste Impro-Comedy-Show der Stadt. Die von Georg Schubert und Ferdinand Urbach für das TAG – Theater an der Gumpendorfer Straße entwickelte Show stand von 2007 bis 2025 durchgehend auf dem TAG-Spielplan und war fast immer ausverkauft. Jetzt hat das Flaggschiff der Improvisationstheater-Shows im STADTSAAL einen neuen Heimathafen gefunden. \nModeration: Jim Libby \nDie Spieler*innen am 24. MAI 2026:\nUrsula Anna Baumgartner\, Jürgen Kapaun\, Anne Rab\, Helmut Schuster\, Michael Smulik\, Anita Zieher und Julia Radschiner (Musik) \nSportdirektion:\nJulia Mayer\, Ferdinand Urbach und Anna Weiß
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DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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SUMMARY:31. Mai: DIE WIESE
DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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LOCATION:Theater der Jugend\, Neubaugasse 38\, Wien\, 1070
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