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SUMMARY:20. Mai: Pressepremiere DIE WIESE
DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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SUMMARY:21. Mai: DIE WIESE
DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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SUMMARY:24. Mai: SPORT VOR ORT im STADTSAAL
DESCRIPTION:Improvisations-Theater auf höchstem Niveau – spontaner kann Unterhaltung nicht sein! Das ist SPORT VOR ORT\, Wiens legendärste Impro-Comedy-Show. \nZwei Teams aus den besten Impro-Spieler*innen Österreichs treten in einem knallharten Wettbewerb gegeneinander an und spielen um die Gunst des Publikums. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden spontan Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt\, Geschichten improvisiert\, Pointen erfunden und einzigartige Momente der Rührung und des Lachens geschaffen. Das Repertoire reicht vom kurzen Sketch zum komplexen Storytelling\, vom herzzerreißenden Lovesong bis zum großen Musical. Das Publikum stimmt für jenes Team ab\, das besser\, schneller\, lustiger improvisiert hat und kürt damit am Ende die Sieger*innen des Abends. \nGenau achtzehn Jahre nach seiner Premiere feierte das Erfolgsformat SPORT VOR ORT im Mai 2025 seine runderneuerte Wiedergeburt im STADTSAAL als legendärste Impro-Comedy-Show der Stadt. Die von Georg Schubert und Ferdinand Urbach für das TAG – Theater an der Gumpendorfer Straße entwickelte Show stand von 2007 bis 2025 durchgehend auf dem TAG-Spielplan und war fast immer ausverkauft. Jetzt hat das Flaggschiff der Improvisationstheater-Shows im STADTSAAL einen neuen Heimathafen gefunden. \nModeration: Jim Libby \nDie Spieler*innen am 24. MAI 2026:\nUrsula Anna Baumgartner\, Jürgen Kapaun\, Anne Rab\, Helmut Schuster\, Michael Smulik\, Anita Zieher und Julia Radschiner (Musik) \nSportdirektion:\nJulia Mayer\, Ferdinand Urbach und Anna Weiß
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SUMMARY:27. Mai: DIE WIESE
DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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DESCRIPTION:»Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.« \nIndira Gandhi \nEs brummt und summt ordentlich auf der Insektenwiese! Peter Lunds Stück erzählt von Maja und ihren Freund*innen\, die auf einer paradiesischen Wiese leben\, wo Respekt\, Akzeptanz und Zusammenhalt herrschen. Eines Tages stößt Albert zu ihnen und weil er von seinem Ameisenstock verstoßen wurde\, heißt ihn Maja trotz anfänglicher Proteste der anderen Wiesenbewohner* innen willkommen. Albert eckt immer wieder an\, doch Maja nimmt ihn in Schutz.\nWirklich problematisch wird das aber erst\, als ein Termitenpaar aus Südamerika auftaucht und Unterschlupf sucht. Albert schürt Ängste unter den Insekten\, und nährt damit die Vorurteile gegenüber den Neuankömmlingen. Maja und ihre Freund*innen haben alle Hände voll damit zu tun\, die Termiten zu verteidigen und den Konflikt zu entschärfen. Doch Albert gründet mit einigen anderen eine Bürgerwehr und vertreibt Tiere von der Wiese\, die angeblich deren Aufenthaltsbedingungen nicht erfüllen. Zum Beispiel die Regenwürmer Hans und Peter oder auch Molly Motte\, eine Nachtinsekt-Künstlerin. Da die Wiese aber jedes seiner Lebewesen benötigt\, um ein intaktes Ökosystem zu garantieren\, verschlechtern sich die Bedingungen fortan – Schädlinge werden nicht mehr gefressen\, Bäume nicht mehr gedüngt\, der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen. Als Albert dann auch noch droht\, den Termitenbau anzuzünden\, eskaliert die Situation.\nWas Maja von Beginn an allen Lebewesen entgegengebracht hatte\, bringt letzten Endes auch ihr Gegenüber zur Einsicht – Empathie und Nächstenliebe führen zur emotionalen Wende.\nMit viel Witz und Charme widmet sich Peter Lund in seinem Musical-Libretto den Themen der Ausgrenzung und Diskriminierung und der Bedeutung von Toleranz und Vielfalt. Und nicht zuletzt ist es ein Plädoyer für Respekt jedem noch so kleinen Lebewesen gegenüber – denn in einem funktionierenden Ökosystem haben alle ihren Wert. \nRegie & Buch: Peter Lund\nMusik: Thomas Zaufke\nAufführungsrechte: Theater der Jugend\, Wien
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SUMMARY:22. Juni: SALON SPONTAN - One Night Only
DESCRIPTION:SALON SPONTAN präsentiert „ONE NIGHT ONLY“ \n\nDas improvisierteste Musical der Stadt  \nWas macht ein gelungenes Musical aus? Große Gefühle\, ein bombastisches Bühnenbild\, bezaubernde Kostüme\, atemberaubende Choreographien\, eine Geschichte zum Mitfiebern und natürlich die mitreißende Musik! \nDas alles haben wir – nicht! Wir haben nämlich erst mal gar nichts. Kein Skript\, keine Partitur\, keinen doppelten Boden. \nAber wir haben uns\, die Bühne und Sie\, verehrtes Publikum! \nGemeinsam mit Ihnen erfinden wir 5 Spontanist*Innen einen noch nie dagewesenen\, einzigartigen Abend voller Theater und Musik. Vielleicht wird’s zum Lachen\, vielleicht auch zum Weinen – mit Sicherheit aber feiern wir jeden Abend gemeinsam mit Ihnen die Premiere des improvisiertesten Musicals der Stadt!
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SUMMARY:19. Oktober: DEM FAUST AUFS AUG 4 - Die Sissi Edition
DESCRIPTION:„Die Sissi Edition“ \nDie improvisierten Jahre einer Kaiserin \nNach der erfolgreichen Spielserie zu den bekanntesten Hollywood-Filmen aller Zeiten\, wagt das „Simply Impro“-Team den Sprung in eine der beliebtesten Reihen der österreichischen Filmgeschichte: Sissi! \nDie Frage liegt auf der Hand – warum wurde Teil 4 der Sissi-Reihe nie gedreht und dadurch mitten im Leben der österreichischen Lieblingskaiserin die Erzählung beendet? Das österreichische Publikum wäre dafür bereit gewesen! \nDas Warten hat nun ein Ende\, denn in der heurigen Saison läuft im Kabarett Simpl endlich die Fortsetzung: „Sissi 4 – die improvisierten Jahre einer Kaiserin“! \nImprovisierte Jahre? Richtig gelesen: Es gibt kein Drehbuch und keinen vorgegebenen Text. \nDas „Simply Impro“-Team betritt die Bühne\, ohne zu wissen\, was passieren wird. \nFordern Sie uns heraus\, damit wir Ihnen große Emotionen\, spektakuläre Abgründe\, neue Wendungen und musikalische Eskapaden auftischen können. Wir geizen nicht\, wir geben stets mehr als wir haben. Alles improvisiert – spontan und ohne Netz. Jede Show wird somit einzigartig sein und erste und letzte Vorstellung zugleich. Wer nicht dabei war\, hat’s für immer verpasst. \nUnd Michael Niavarani? Der ist natürlich mit von der Partie! Lassen Sie sich überraschen\, in welcher Rolle er in Sissi 4 zu sehen sein wird! \nMit: \nGeorg Bauer\, Ursula Anna Baumgartner\, Magda Leeb\, Gerit Scholz\, Helmut Schuster\, Barbara Willensdorfer\, Anita Zieher und Michael Niavarani \nAm Klavier: Julia Radschiner
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SUMMARY:29. November: DEM FAUST AUFS AUG 4 - Die Sissi-Edition
DESCRIPTION:„Die Sissi Edition“ \nDie improvisierten Jahre einer Kaiserin \nNach der erfolgreichen Spielserie zu den bekanntesten Hollywood-Filmen aller Zeiten\, wagt das „Simply Impro“-Team den Sprung in eine der beliebtesten Reihen der österreichischen Filmgeschichte: Sissi! \nDie Frage liegt auf der Hand – warum wurde Teil 4 der Sissi-Reihe nie gedreht und dadurch mitten im Leben der österreichischen Lieblingskaiserin die Erzählung beendet? Das österreichische Publikum wäre dafür bereit gewesen! \nDas Warten hat nun ein Ende\, denn in der heurigen Saison läuft im Kabarett Simpl endlich die Fortsetzung: „Sissi 4 – die improvisierten Jahre einer Kaiserin“! \nImprovisierte Jahre? Richtig gelesen: Es gibt kein Drehbuch und keinen vorgegebenen Text. \nDas „Simply Impro“-Team betritt die Bühne\, ohne zu wissen\, was passieren wird. \nFordern Sie uns heraus\, damit wir Ihnen große Emotionen\, spektakuläre Abgründe\, neue Wendungen und musikalische Eskapaden auftischen können. Wir geizen nicht\, wir geben stets mehr als wir haben. Alles improvisiert – spontan und ohne Netz. Jede Show wird somit einzigartig sein und erste und letzte Vorstellung zugleich. Wer nicht dabei war\, hat’s für immer verpasst. \nUnd Michael Niavarani? Der ist natürlich mit von der Partie! Lassen Sie sich überraschen\, in welcher Rolle er in Sissi 4 zu sehen sein wird! \nMit: \nGeorg Bauer\, Ursula Anna Baumgartner\, Magda Leeb\, Gerit Scholz\, Helmut Schuster\, Barbara Willensdorfer\, Anita Zieher und Michael Niavarani \nAm Klavier: Julia Radschiner
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